Leerer Sockel

200 Jahre Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach

von Robert von Lucius

Leerer Sockel: Carl-Alexander-Denkmal am Goetheplatz. Foto: Vitold Muratov (CC-Lizenz Wikimedia)

Leerer Sockel: Carl-Alexander-Denkmal am Goetheplatz. Foto: Vitold Muratov (CC-Lizenz Wikimedia)

Die Anregungen, die das deutsche und europäische Kulturerbe Thüringen und vor allem Weimar zu verdanken haben, sind offenkundig. Weniger geläufig sind die Impulse, die von Weimar ausgingen auf Demokratie und Bürgergesellschaft. Sie standen im Mittelpunkt der Feiern zur Erhebung zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach vor 200 Jahren beim Wiener Kongress.  Dazu luden der Chef des Hauses, Michael-Benedikt Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach; Christian Carius als Präsident des Thüringer Landtages; Hellmut Seemann als Präsident der Klassik Stiftung Weimar; sowie Bernhard Post, Direktor des Thüringischen Hauptstaatsarchivs – es liegt natürlich in Weimar nur wenige Schritte entfernt vom Ort des Festaktes, dem Festsaal des Stadtschlosses. Mehr

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